Kanzler Palpatine Beschreibung
Sheev Palpatine ist eine fiktive Figur in der Star Wars-Reihe von George Lucas. Palpatine, der ursprünglich als Der Kaiser in The Empire Strikes Back bezeichnet wurde, ist auch unter seiner Sith-Identität Darth Sidious bekannt. Er wird. Palpatines Ziel war es, die Kanzlerschaft des amtierenden Oberhauptes Valorum zu übernehmen. Valorum war durch viele Anfeindungen und. und nutzt die politische Krise, um sich das Amt des Hohen Kanzlers zu erschleichen. Valorum wird tatsächlich als Kanzler abgesetzt und nach einigen. Aufstieg zum Obersten KanzlerBearbeiten. Palpatine, Senator von Naboo. „Ich werde Kanzler, das verspreche. Kurz vor dem Ende der Klonkriege, erfuhr Windu durch Anakin, dass Kanzler Palpatine in Wahrheit der gesuchte Sith-Lord Darth Sidious war. Gemeinsam mit den. Translations in context of "Kanzler Palpatine" in German-English from Reverso Context: Ich plädiere für unverzügliche Friedensverhandlungen mit Kanzler. LEGO Star Wars: Kanzler Palpatine Minifiguren bei tempus-euneg.eu | Günstiger Preis | Kostenloser Versand ab 29€ für ausgewählte Artikel.

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Die schwer verletzte und erschöpfte Ventress wurde nach der Schlacht jedoch von Piraten geborgen und behandelt. Währenddessen informierte Dooku seinen Meister über den vermeintlichen Tod seines Handlangers.
Palpatine, der erfreut über den erneuten Loyalitätsbeweis seines Schülers war, spürte ebenfalls nicht, dass Ventress noch lebte und auf Rache aus war.
Palpatine jedoch schüttelte ihn mit der Aussage, dass Maul und Savage keine Bedrohung für die Republik darstellen würden, ab. Allerdings behielt er die weiteren Geschehnisse im Auge.
In Sundari angekommen, würgte er sich seinen Weg zum Thronsaal frei. Dort lieferte Palpatine sich ein spektakuläres Duell mit den beiden Zabraks, welches er klar dominierte.
Er spielte regelrecht mit den Brüdern und es gelang ihm mühelos Savage Opress zu töten. Daraufhin besiegte er Maul.
Als dieser voller Angst um Gnade flehte, sagte ihm Sidious, dass er ihn nicht töten werde, aber andere Pläne für ihn habe. Palpatine folterte seinen wehrlosen Ex-Schüler daraufhin voller Vergnüngen mittels Machtblitzen.
Nachdem die Sache mit Sifo-Dyas ' Lichtschwert geklärt war, wandte sich Palpatine wieder den dringlichen Aufgaben der galaktischen Politik zu.
Da sich Yoda allerdings nicht in der Lage sah, eine solche Sitzung über sich ergehen zu lassen, lag es an Mace Windu sich mit Palpatine zu treffen.
Von dieser Sitzung aus kontaktierte Windu auch den Orden, um sich über Yodas Gesundheitszustand zu erkundigen. Als die Schlacht von Coruscant in den Weltraum verlagert wurde, traten kurz darauf auch Obi-Wan und Anakin, der mittlerweile in den Rang eines Jedi-Ritters erhoben worden war, ein.
Dank Palpatines jahrelanger Fürsprache zu Anakin wurde der Kanzler zu einer väterlichen Vertrauensperson für den jungen Jedi, der er sogar die Geheimnisse seiner dunkelsten Gedanken gestand.
Auf Palpatines Anstachelungen hin enthauptete Anakin den wehrlosen Sith. Palpatine bestimmte Anakin zu seinem Vertreter im Rat der Jedi, was der Rat als Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Jedi-Ordens empfand, und nur aus taktischen Erwägungen akzeptierte, Anakin aber den Rang eines Meisters verweigerte.
So konnte er sämtliche Jedi des Hohen Rates auf verschiedene Missionen zerstreuen, um zum einen Anakin vom Schutz seiner weitaus weiseren Ordensbrüder abzukapseln und zum anderen, um seinen letzten Racheakt geschickt durchführen zu können.
Er behauptete, dass die Jedi bereits um seine Stärken wüssten und diese bereits fürchteten, was Anakin nur ungläubig entgegennahm. Palpatine reagierte gelassen, redete weiter auf Anakin ein und sprach seine Hochachtung für die Weisheit des Jungen aus.
Anakin, unfähig, seinen Freund und Unterstützer zu töten, würde dem Jedi-Rat Bericht erstatten und ihm die weitere Vorgehensweise überlassen. Nachdem Anakin gegangen war, entnahm Palpatine sein Lichtschwert aus der Neuranium-Auskleidung seiner Statue des Sistros , wartete auf die Ankunft der Jedi und freute sich auf die Konfrontation.
Mit gezündeten Lichtschwertern sprachen sie gegen den Kanzler einen Arrest aus, welchen dieser jedoch nicht hinnahm, sein Lichtschwert aus seinem weiten Gewand zückte und mit einem überraschenden und schnellen Manöver Maces Begleiter tötete.
Als Anakin den Schauplatz betrat, sah er, wie Mace den Kanzler niederzustrecken vermochte und Anakin, der in Palpatine die einzige Chance sah, die Albträume über seine Frau nicht wahr werden zu lassen, entschied sich in diesem kritischen Moment für das Überleben des Kanzlers.
So schlug er mit seinem Lichtschwert Maces rechten Arm ab, woraufhin Palpatine Machtblitze auf den Jedi-Meister schleuderte und ihn damit aus seinem Panorama-Fenster katapultierte, wo Mace zwanzig Etagen tief in den Tod stürzte.
Palpatine erteilt Klon-Kommandant Cody die Order Durch den Kampf mit Mace hatte sich Palpatines Gesicht schwer deformiert. Damit hatte der Kanzler innerhalb kürzester Zeit die Klonkriege beendet, was er vor dem Senat offen propagierte.
Gleichzeitig stellte er klar, dass seinem Willen kein Jedi entkommen würde. Vor diesem Hintergrund gestaltete er die Galaktische Republik in das Erste Galaktische Imperium um und ernannte sich selbst zum Imperator auf Lebenszeit.
Somit hatte Palpatine die demokratische Republik in eine totalitäre Diktatur verwandelt. Der Senat, den er fast gänzlich um seinen Finger gewickelt hatte, applaudierte begeistert.
Nachdem Palpatine, nun der Imperator, in sein Büro zurückkehrte, erhielt er von Darth Vader die Nachricht, dass er seinen Auftrag erfüllt und somit die Separatistenbewegung beendet hatte.
Nachdem Vaders Hologramm verschwand, geriet Yoda in sein Blickfeld. Dieser hatte in einem Lüftungsschacht meditierend auf den Sith-Lord gewartet und war in der Hoffnung, ihn stürzen zu können, herausgekommen.
Nach einem Dialog der beiden begann ein beeindruckendes Lichtschwertduell. In diesem Lichtschwertkampf gewann der Jedi-Meister die Oberhand und während sie die Senatsrotunde hochfuhren, konnte er den Sith entwaffnen.
Daraufhin schleuderte Sidious ihm mehrere Senatswagen entgegen, denen Yoda zuerst auswich. Den letzten hielt er an und drehte ihn mittels Macht, bis er ihn wie einen riesigen Kreisel gen Palpatine warf.
Dieser konnte ihn nicht stoppen, aber in letzter Sekunde auf einen anderen Wagen springen. Der grüne Jedi sprang ihm jedoch sofort nach und stand nun mit gezündetem Lichtschwert vor ihm.
Der Sith-Lord konnte ihm jedoch eine so starke Salve Machtblitze entgegen schleudern, dass Yoda sein Lichtschwert verlor und mit aller Kraft versuchen musste, die Blitze zu absorbieren.
Nachdem dieses Unterfangen in einer gewaltigen Machtexplosion endete, wurden beide Kontrahenten weggeschleudert.
Während Palpatine sich an einem Wagen festhalten konnte, rutschte Yoda ab und fiel dutzende Meter tief auf den Boden. Darth Vader spricht über ein Hologramm mit dem Imperator.
Auf Lothal traf Vader dann auf die Jedi, woraufhin ein Kampf entbrannte. Nachdem die Jedi entwischen konnten, kam es im Orbit zu einer Raumschlacht, bei der auch Vader beteiligt war.
Aufgrund eines Missgeschicks der Imperialen, welche auf Befehl Vaders die Ghost , das Schiff, auf welchem sich alle drei der Jedi befanden, mit dem Traktorstrahl einfangen sollten, stattdessen aber Vader selbst erwischten, konnten die Jedi entkommen.
Daraufhin kontaktierte Vader Palpatine und berichtete ihm von dem geistigen Kontakt sowie dem Überleben seines einstigen Padawans.
Palpatine wies Vader daraufhin an, einen weiteren Inquisitor zur Jagd nach den Jedi zu entsenden. Mit dieser Mission wollte er gleichzeitig die Loyalität von dem Chiss für Palpatine prüfen und Vader musste sich seiner Vergangenheit als Jedi stellen und beweisen, dass er wahrlich ein Sith war.
Dort angekommen rettete Ezra Ahsoka aus dem bereits vergangenen Kampf zwischen ihr und Vader auf Malachor. Daraufhin erschien plötzlich Palpatine in dem Portal, in welchem Ezra Kanans Tod nochmal mit ansehen musste.
Deshalb attackierte er Ahsoka und Ezra, welche versuchten, zu fliehen. Palpatine gelang es jedoch, mit seiner dunklen Macht Ezra zu greifen und kam daraufhin mit seiner Hand durch das Portal.
Daraufhin flohen Ahsoka und Ezra wieder und zwar dorthin, wo sie jeweils herkamen: Ezra zurück in die Gegenwart nach Lothal und Ahsoka zurück in die Vergangenheit nach Malachor.
In diesem trug Palpatine wieder das Erscheinungsbild, dass er noch zu Zeiten als Kanzler getragen hatte, sprich ohne Anzeichen auf Korrumpierung durch die Dunkle Seite.
Er bot Ezra an, seine Eltern wieder zum Leben zu erwecken und führte ihn zu einer Art Portal, in welchem diese glücklich zu sehen waren.
Palpatines Hologramm veränderte sich nun zu seinem tatsächlichen Erscheinungsbild und er befahl seinen Wachen, Ezra zu töten.
Dieser entkam jedoch, indem er mit der Macht Steine nach den Wachen warf. So gelang es dem Rebellen Luke Skywalker , zwei Protonentorpedos direkt in einen nur mit Strahlenschilden geschützten Ventilationsschacht zu feuern, was eine zerstörerische Kettenreaktion auslöste.
Seither war Darth Vader gezwungen, ein mobiles Lebenserhaltungssystem in Form einer schwarzen Rüstung zu tragen, was ihn in seiner Machtfähigkeit einschränkte.
Darth Vader war somit längst nicht so mächtig, wie es sich Palpatine wünschte. Der Imperator auf dem Zweiten Todesstern.
Er spielte einigen bothanischen Spionen die Information zu, dass sich im Orbit über dem Waldmond Endor gerade eine neuer, im Bau befindlicher Todesstern befinden und er selbst über dessen Fertigstellung wachen würde.
Folgend unternahmen die Rebellen Anstrengungen, um die Fertigstellung des Todessterns zu verhindern und entsandten einen Einsatztrupp auf den Waldmond, um dort den Schutzschildgenerator der Kampfstation zu zerstören und die Raumstation somit in einer Raumschlacht angreifen zu können.
Als sich Luke Skywalker dem Imperium stellte und von Darth Vader an Bord des Todessterns zum Imperator gebracht wurde, war der Jedi überrascht zu erfahren, dass Palpatine die Strategien der Rebellen kannte und entsprechende Vorkehrungen getroffen hatte.
Die Raumflotte, die allmählich im Orbit über Endor eintraf, wurde zum einen von der vollen Funktionsfähigkeit des Todesstern-Lasers als auch von der plötzlich auftauchenden imperialen Flotte überrascht und bedroht.
Zwar musste sich Luke sehr beherrschen und auf Yodas zuvor erteilte Ratschläge hören, doch konnte der Jedi den Verführungen des Imperators widerstehen.
Viel mehr war Luke seinerseits darauf aus, seinen Vater zur Hellen Seite zu bekehren und weigerte sich deshalb, einen Kampf mit Darth Vader auszutragen.
Wider Palpatines Erwartungen warf Luke sein Lichtschwert fort und trotzte dem Imperator mit seiner Selbstbeherrschung.
Vader, erschüttert über die Skrupellosigkeit und die Hinterlist seines Meisters, trat an Palpatines Seite, hob ihn in die Höhe und warf ihn in den Reaktorkern des Todessterns.
Der Imperator schien für immer besiegt und kurz darauf feierte die Rebellen-Allianz nach der Schlacht von Endor einen weiteren Sieg über das Imperium.
Nach seinem Tod befahl Palpatine, über eine Botschaft in seinen Wächterdroiden , mehreren hochrangigen und ausgewählten Individuen des Imperiums, Operation Asche auszuführen.
Zu den Auserwählten gehörten u. Lerr Duvat und Garrick Versio. Hier offenbarte ihm Palpatine in der Sith-Zitadelle , dass er Snoke erschaffen hatte und bot ihm einen Pakt an, dem Kylo zustimmte.
Kylo sah, dass er hier Snoke-Klone lagerte und selbst noch nicht vollständig wiederhergestellt war. Der Widerstand traf im Orbit von Exegol ein und eine Schlacht entbrannte.
Sie weigerte sich und Ben Solo traf ein. Als Palpatine den Zweiklang der Macht der beiden sowie die davon ausgehende Lebensenergie bemerkte, absorbierte er so viel Lebensenergie, dass beide kraftlos zu Boden sanken und er selbst vollständig regeneriert wurde.
Ben, der sich kurz darauf wieder aufraffte, wurde von Palpatine mit der Macht in einen Abgrund geworfen.
Dies zog Palpatines Aufmerksamkeit wieder auf Rey, weshalb er nun diese mit Machtblitzen attackierte. Daraufhin zog sie auch Anakin Skywalkers Lichtschwert zu sich, welches zuvor mit Ben in den Abgrund gefallen war.
Ben jedoch hatte den Sturz überlebt und kletterte aus dem Abgrund zurück in den Thronsaal des Imperators. Als er Rey tot vorfand, gab er dieser seine verbleibende Lebensenergie, um seine Lebensschuld zu erfüllen und starb dann selbst.
Tim Curry. Videospiele Filme TV Wikis. Wikis entdecken Community-Wiki Wiki erstellen. Dieses Wiki. Dieses Wiki Alle Wikis.
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Der Tag der Entscheidung wurde aber von einem Terroranschlag gegen Senatorin Amidala überschattet, sodass die anberaumte Sondersitzung vertagt werden musste.
Sie verfolgten die Clawditin , doch wurde sie von einem Giftpfeil getötet, der wiederum von dem Kopfgeldjäger Jango Fett von einem nahen Gebäude aus abgefeuert wurde.
Im Verlauf seiner Kanzlerschaft baute Palpatine ein gewisses Vertrauensverhältnis zu dem jungen Anakin Skywalker auf, den er immer wieder in seinen Fähigkeiten bestätigte und ihm jenen Zuspruch gab, den der Padawan selbst von seinem Meister Obi-Wan und dem Jedi-Rat vermisste.
Palpatine wählte Anakin schon frühzeitig als potenziellen Schüler aus, der eines Tages Dookus Platz an seiner Seite einnehmen würde.
Während die eigentliche Abstimmung über das neue Militärgesetz in langwierigen Debatten über Sinn und Unsinn unterzugehen schien, entdeckte Obi-Wan während seiner Ermittlungen auf Kamino eine gewaltige und einsatzbereite Armee von Klonkriegern , die im Namen der Republik in Auftrag gegeben worden war.
Durch einen weiteren Bericht von Kenobi, dessen Ermittlungen ihn bis nach Geonosis führten, wurde bekannt, dass sich Dooku und seine Separatistenallianz zur Konföderation unabhängiger Systeme zusammenschloss und Vorkehrungen trafen, der Republik den Krieg zu erklären.
Mit ihren finanziellen und technologischen Möglichkeiten stellte die Konföderation ihrerseits eine riesige Droidenarmee auf. Dies machte vorherige Verlautbarungen über einen bevorstehenden Kriegsausbruch zu einer beschlossenen Sache und es bestand dringender Handlungsbedarf, um die Republik für den drohenden Krieg zu rüsten.
Doch der Senat war zermürbt, unentschlossen und stellte sich in sämtlichen Angelegenheiten quer, sodass Reformen nur schwer oder überhaupt nicht durchzusetzen waren.
In einer letzten Beratung mit einigen Jedi und Senatoren sowie dem Loyalisten-Komitee brachte Palpatines treuer Berater Mas Amedda den Vorschlag hervor, den Kanzler mit umfangreichen Notstandsvollmachten auszustatten, um den Einsatz der auf Kamino bereitgestellten Klonarmee zu genehmigen.
Dieser Schritt war unausweichlich, da die Republik in so kurzer Zeit keine andere Streitmacht aufstellen konnte. Die Erlassung von Notstandsvollmachten würde zwar die Debatten beenden und den Prozess beschleunigen, doch der Antrag dazu musste den Senat ebenso überzeugen.
So übertrug man dem Kanzler wichtige Exekutivrechte, was dieser scheinbar nur widerstrebend und demütig akzeptierte. Er versprach, die ihm gewährten Befugnisse wieder abzugeben, sobald die Krise vorüber sei.
Die Konföderation und insbesondere Dooku als deren Identifikationsfigur trugen ihre progressive Botschaft des Separatismus zu vielen weiteren Welten in der Galaxis und hielten den Krieg mit der Republik über eine Dauer von drei Jahren aufrecht.
Trotz einiger Hinweise blieben die Jedi in Unkenntnis darüber, dass Palpatine als Strippenzieher beide Parteien des Kriegs kontrollierte und gegeneinander ausspielte.
Letzterer nahm mit der Dunklen Jedi Asajj Ventress eine eigene Schülerin auf, die er in zahlreichen Missionen als Attentäterin und Vollstreckerin einsetzte.
Ihre Absicht war es, die Entführung so aussehen zu lassen, als seien die Jedi dafür verantwortlich. Allerdings gelang es der Republik und den Jedi, Rotta zu befreien.
Darth Sidious Plan, die Republik zu schwächen und ein Bündnis mit den Hutten zu verhindern, scheiterte. Stattdessen schloss die Galaktische Republik einen Vertrag mit der kriminellen Organisation Jabbas, sodass die Flotte dessen Raumregionen zur Durchquerung nutzen konnte.
Dooku versicherte Darth Sidious, dass Ventress diese Aufgabe zu dessen Zufriedenheit ausführen würde, doch der Sith-Lord war skeptisch. Letzten Endes gelang es Ventress, Gunray zu befreien.
Der Pirat bot der Republik Dooku als Gefangenen an, sollte sie ihn dafür entlohnen. Dooku gelang später jedoch die Flucht und konnte einer Gefangennahme entgehen.
Im weiteren verlauf des Kriegs kontaktierte Palpatine in der Gestalt seines alter Egos den Kopfgeldjäger Cad Bane und gab ihm den Auftrag, in den Jedi-Tempel einzubrechen, um dort ein Holocron zu stehlen, das die Namen von machtsensitiven Kindern enthielt, die der Jedi-Orden zu gewisser Zeit in seine Obhut nehmen würde.
Der Sith malte sich eine Zukunft aus, in der er eine Armee der Dunklen Seite unter sich hatte, die als Agenten in der ganzen Galaxis ihm dienen sollten.
Als die Jedi die Anlage entdeckten und infiltrierten, sorgte Sidious dafür, dass die Anlage zerstört wurde. Da Palpatine unter allen Umständen die Widerstandskraft der Schuppen aufdecken wollte, um sie militärisch zu nutzen, kam es zu einem Zwischenfall auf Coruscant, als das Tier ausbrach und schwere Verwüstungen anrichtete.
Später wurde das Tier getötet, doch Palpatine befahl ohne Wissen der Jedi den Abtransport des Tieres, damit es geklont werden konnte.
Als die Jedi einen mit den Separatisten kollaborierenden Senator, Rush Clovis , des Verrats bezichtigten, kam es kurzerhand zu einer erneuten Invasion des Planeten Geonosis.
Während der ersten Angriffsphase war Palpatine der Einsatzbesprechung zugeteilt und überwachte die Geschehnisse. Im Senat wurde daraufhin debattiert, ob eine Entsendung von Friedenstruppen notwendig sein würde, da der Planet dann unter die Hand der Republik fiel.
An der Öffentlichkeit wahrte Palpatine zwar das Bild des Obersten Kanzlers, doch zeigte er sich auch da als Befürworter einer Truppenentsendung.
Letzten Endes wurde eine Einmischung der Republik jedoch verhindert und Mandalore blieb vorerst von einer Besetzung mit Friedenstruppen verschont.
Aus diesem Grund wandte sich die Senatorin an den Hohen Rat der Jedi, um ihn zu bitten, Palpatine davon zu überzeugen das Verbot aufzuheben.
Amidala reiste zurück nach Coruscant, wo sie Palpatine von den Dingen unterrichtete. Trotz seiner Skepsis und einiger Besorgnis stellte er auch den Galaktischen Senat vor die Wahl, Verhandlungen aufzunehmen, befahl jedoch insgeheim Dooku, einen Angriff auf den Senat zu inszenieren.
Er instruierte daraufhin Dooku, Anakin Skywalker gefangen zu nehmen und ihn gegen Grievous auszutauschen.
Später befahl Sidious seinem Schüler nach Zygerria zu fliegen, um die amtierende Königin Miraj Scintel zu zwingen die zygerrianischen Sklaven den Sith bereitzustellen.
Auf Anraten seines Meisters tötete Dooku die Königin, als diese sich weigerte mit den Sith zu verhandeln. Die Jedi erfuhren von dem Plan der Konföderation und setzten Obi-Wan Kenobi ein, der die Reihen der Kopfgeldjäger, die Dooku einsetzen wollte, um Palpatine auf Naboo gefangen zu nehmen, zu infiltrieren.
Dazu täuschte man den Tod des Jedi vor. Palpatine war später bei der Beerdigung Obi-Wan Kenobis zugegen und machte sich bald darauf auf, um nach Naboo zu reisen, um dem Festival des Lichts beizuwohnen.
Das Vorhaben konnte jedoch gestoppt werden und Obi-Wan Kenobi offenbarte, dass er nicht gestorben war. Da die Kopfgeldjäger augenscheinlich gestoppt wurden, zogen die Sicherheitsdienste ab und Anakin Skywalker ging mit Palpatine in den Palast, wo sie auf Dooku trafen.
Dieser verwickelte Skywalker in einen kampf und Palpatine konnte sich von der Kraft des jedi abermals überzeugen.
Wie Palpatine zu seiner Überraschung feststellen musste, kehrte sein ehemaliger und totgeglaubter Sith-Schüler Darth Maul im Verlauf der Klonkriege zurück.
Dort wurde er von seinem leiblichen Bruder Savage Opress geborgen und zu seiner Mutter Talzin nach Dathomir gebracht, wo sie ihren verschollenen Sohn bei sich aufnahm.
Talzin, die zu dieser Zeit ein körperloses Dasein fristete, da sie aufgrund eines Angriffs von Dooku in das Reich der Geister fliehen musste, verwendete die letzten Reserven ihrer verbliebenen Magie, um Darth Maul von seinen Verletzungen zu heilen.
Die Wiederherstellung ihres Sohnes zwang sie dazu, ihre körperliche Gestalt endgültig aufzugeben und gänzlich in das Reich der Geister abzutauchen.
Er warnte die Jedi davor, zu viele Ressourcen für die Ergreifung eines einzelnen Attentäters aufzuwenden. Gleichzeitig schmiedete Palpatine eigene Pläne, um mit der Rückkehr seines ehemaligen Schülers umzugehen.
Dies erreichte ihren vorläufigen Höhepunkt als Maul das so genannte Schattenkollektiv unter seiner Führung zusammenstellte und damit eine schlagkräftige Vereinigung zwischen der mandalorianischen Todeswache , der Schwarzen Sonne , dem Pyke-Syndikat und dem Huttenkartell bildete, mit der es ihm gelang, den Planeten Mandalore zu erobern.
Die Handlungen seines früheren Schülers drohten, eine für den Sith-Lord unkontrollierbare Dynamik anzunehmen, weswegen sich Palpatine dazu entschloss, sich dieser Sache selbst anzunehmen.
Mit Voranschreiten des Kriegs verloren die Jedi zunehmend an Ansehen — was Palpatine mit dem Krieg auch bezwecken wollte.
Als es auf Coruscant zu einem Bombenanschlag gegen den Jedi-Tempel kam und Anakins Padawan Ahsoka Tano als Drahtzieherin verdächtigt wurde, wollten die Jedi dies zunächst als innere Angelegenheit behandeln.
Kanzler Palpatine führte hierbei den Strafprozess an und sollte auch die Urteilsverkündung vornehmen. Zwar konnte die Unschuld der jungen Padawan nachgewiesen und stattdessen die verräterische Jedi Barriss Offee als wahre Täterin enttarnt werden, doch der Ruf der Jedi hatte durch diese Affäre ohnehin schon Schaden genommen.
Ein wichtiger Teil seines Plans zur Auslöschung der Jedi waren die Konkrieger, welche er mithilfe der geheimen Order 66 gegen die Jedi aufbringen konnte.
Jeder Klon bekam während seiner Entstehung einen Inhibitor-Chip in seinen Kopf implantiert, der für eine gezielte Beeinflussung sorgte.
Während eines Gefechts auf der orbitalen Raumstation von Ringo Vinda drohte dieses Geheimnis aufzufliegen, als der Inhibitor-Chip des Soldaten Tup eine Fehlfunktion offenbarte, sodass dieser plötzlich das Feuer gegen die Jedi-Meisterin Tiplar eröffnete und diese tötete.
Admiral Trench , der die separatistischen Streitkräfte bei Ringo Vinda befehligte, entdeckte den Vorfall und informierte Dooku, der unverzüglich seinen Meister kontaktierte.
Es stellte sich heraus, dass Tups implantierter Chip defekt war, was die vorzeitige Auslösung der Order 66 hervorrief.
Dooku hatte nicht alles Spuren verwischt, womit er den Zorn seines Meisters auf sich zog. Diese Information war ein wichtiges Puzzlestück für den Jedi-Rat, da bereits bekannt war, dass die Genvorlage der Klonkrieger — Jango Fett — von einem Lord Tyranus rekrutiert worden war.
Fortan wussten die Jedi, dass die republikanische Klonarmee in Wirklichkeit von ihrem Feind zur Verfügung gestellt wurde.
Da die Ermittlungen ins Leere liefen und die Information über die wahre Herkunft der Klone innerhalb der Republik zu Unruhen führen konnte, behielten die Jedi diese Erkenntnis für sich.
Dooku, der seinen Zweck mit der Gründung und dem Aufbau der Konföderation unabhängiger Systeme erfüllt hatte, sollte durch Anakin ersetzt werden.
Dank seiner jahrelangen Fürsprache wurde der Kanzler zu einer väterlichen Vertrauensperson für den jungen Jedi, dem er auch Dinge anvertrauen konnte, die er vor dem Jedi-Rat und sogar vor seinem Meister Obi-Wan Kenobi geheim halten musste.
Palpatine bestärkte den jungen Jedi darin, dass Rache völlig natürlich sei, und förderte die Individualität seines Charakters. Dem gegenüber standen die Jedi, die auf ihre Prinzipien beharrten und immer wieder betonten, das Beziehungen und Besitz nicht dem Kodex entsprachen.
Da die Jedi mit den republikanischen Streitkräften aufgrund des anhaltenden Kriegs überall in der Galaxis verstreut waren, gelang es dem Droidengeneral in einem schnellen Manöver, in die Zentralwelt einzufallen und sich des Kanzlers zu bemächtigen.
Seine Geisel brachte er dann zu seinem Flaggschiff, der Unsichtbaren Hand , in den Orbit von Coruscant, wo daraufhin eine Schlacht zwischen den Separatisten und der Republik entbrannte.
Erschwerend kam hinzu, dass die Unsichtbare Hand ein Hauptziel der republikanischen Kampfverbände war und schwer unter Beschuss genommen wurde.
Nachdem es den beiden Jedi gelang, in das Flaggschiff einzudringen, erreichten sie nach einigen Komplikationen das Observationsdeck, wo der Kanzler an einem Stuhl gefesselt war.
Bevor Anakin und Obi-Wan den Kanzler befreien konnten, mussten sie sich gegen Graf Dooku in einem Lichtschwertkampf messen, da dieser kurz darauf in Begleitung von zwei B2-Superkampfdroiden auftauchte.
Zwar gelang es Dooku, Obi-Wan mithilfe der Macht aus dem Kampf zu nehmen und bewusstlos zu schlagen, doch stachelte er damit nur noch mehr den Zorn von Anakin Skywalker an.
Der Jedi schlug in einer schnellen Parade beide Hände des Separatistenführers ab und nahm dessen Lichtschwert an sich. Auf Palpatines Anstachelungen hin enthauptete Anakin den wehrlosen Sith, der sich selbst vom Verrat seines Meisters überrascht zeigte.
Durch diese Tat sah sich Palpatine in seiner Annahme bestätigt, dass Anakin allmählich bereit war, der Dunklen Seite zu erliegen.
Da die Zeit drängte und die Unsichtbare Hand aufgrund ihrer schweren Beschädigungen drohte, von der Gravitation Coruscants angezogen zu werden und abzustürzen, mussten sie das Schiff schnellstmöglich verlassen.
Palpatine legte nahe, den bewusstlosen Obi-Wan zurück zu lassen, was für Anakin aber nicht in Frage kam.
Auf ihrem Weg zurück zum Hangar wurden die beiden Jedi und der Kanzler von General Grievous aufgegriffen und festgenommen.
Obi-Wan, der inzwischen wieder bei Bewusstsein war, und Anakin konnten dank eines Ablenkungsmanövers von R2-D2 das Blatt zu ihren Gunsten wenden und den Droidengeneral zur Flucht zwingen.
Das Flaggschifff war inzwischen so schwer beschädigt, dass die hintere Sektion abbrach und der vordere Abschnitt geradewegs auf die Oberfläche Coruscants zuraste.
Anakin übernahm die Kontrolle und steuerte das brennende Wrack auf eine Landebahn zu, wo er eine Bruchlandung hinlegte. Die Handlungen des Kanzlers und sein widerstrebender Wille, den Krieg zu beenden und seine Sondervollmachten wieder abzugeben, wurde von Seiten des Jedi-Rates zunehmend mit Argwohn und Misstrauen betrachtet, weswegen das Gremium die Kommunikation mit dem Kanzler allmählich einschränkte und sich in Geheimhaltung wägte.
Palpatine erkannte die wachsende Kluft zwischen ihm und den Jedi-Meistern und brachte seine Bedenken in einem Gespräch mit Anakin Skywalker offen zum Ausdruck.
Dies wiederum empfand der Rat als Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Ordens und wurde lediglich aus taktischen Erwägungen akzeptiert.
Hinzu kam, dass Anakin beauftragt wurde, Palpatine und dessen wahre Absichten auszukundschaften. Skywalker vertraute dem Kanzler uneingeschränkt und erkannte keine verräterische Absichten in seinen Handlungen.
Dies und Palpatines Saat des Zweifels löste einen Konflikt in dem jungen Jedi aus, der ihn langsam von seinem Orden isolierte.
Palpatine fand weitere Angriffspunkte, um den Ehrgeiz des jungen Jedi zu steigern. Anakin hatte sich eine Zukunft mit seiner Frau und ihrem gemeinsamen Kind ausgemalt und war fest entschlossen, zu verhindern, dass seine Träume wahr würden.
Er dachte darüber nach, die von Palpatine angesprochene Fähigkeit zu erlernen — wohl wissend, dass dies nicht durch einen Jedi erfolgen konnte.
Mace Windu und die anderen Ratsmitglieder misstrauten dem Staatsoberhaupt und nahmen dessen Nähe zur Dunklen Seite immer deutlicher wahr.
Unter den Jedi-Meistern wurden Überlegungen angestellt, Palpatine seines Amtes zu entheben und im Sinne eines friedlichen Regierungswechsels selbst die Kontrolle über den Senat zu übernehmen.
Sollte Palpatine nach der Vernichtung von Grievous den Krieg weiterhin nicht beenden und seine Sondervollmachten nicht abgeben wollen, würden die Jedi einschreiten müssen, um die Wiederherstellung der Demokratie zu ermöglichen.
Palpatine reagierte gelassen auf die Nachricht über die Jagd nach Grievous und nutzte die Situation zu seinem Vorteil aus, um Anakins Frustration gegenüber dem Jedi-Rat weiter zu steigern.
Anakin verstand, zog sein Lichtschwert und bedrohte den Kanzler auf Verdacht, jener Sith-Lord zu sein, den die Jedi schon seit Jahren suchten.
Palpatine reagierte gelassen und sprach seine Hochachtung für die Weisheit des Jungen aus. Statt selbst über das Schicksal seines jahrelangen Freundes und Unterstützers zu entscheiden, erstatte Anakin dem Jedi-Rat Bericht, um diesem die weitere Vorgehensweise zu überlassen.
Meister Windu war darüber wenig überrascht — es war nur das letzte Puzzlestück einer von langer Hand geplanter Intrige, die die Jedi über Jahre erahnten ohne dabei jemals sichere Gewissheit erlangt zu haben.
Er und die anderen Jedi-Meister machten sich auf den Weg zum Büro des Kanzlers, während ein zweifelnder und verwirrter Anakin zurückbleiben musste. Mit gezündeten Lichtschwertern sprachen sie gegen den Kanzler einen Arrest aus, was dieser mit einem blitzschnellen Angriff erwiderte.
Nur wenig länger konnte sich Kit Fisto behaupten, ehe auch er fiel. In diesem Moment tauchte Anakin auf, der sich doch noch dazu entschlossen hatte, in das Kampfgeschehen einzugreifen.
Palpatine gab sich hilflos und schleuderte in einem vermeintlich letzten Kraftakt Machtblitze auf Mace Windu, der diese mithilfe seines Lichtschwerts auf den Kanzler zurückwarf.
Die Energie der Machtblitze sorgte dafür, dass sich das Gesicht des Kanzlers schwer deformierte. In diesem kritischen Moment musste Anakin entscheiden, ob er sich auf die Seite des Jedi-Meisters stellte oder ob er Palpatine helfen sollte, womit er gleichzeitig die Möglichkeit aufrecht erhalten würde, seine Frau zu schützen.
Er forderte Mace dazu auf, Palpatine festzunehmen und vor Gericht zu stellen. Der Jedi-Meister erwiderte darauf, dass der Kanzler die Gerichte kontrolliere und er auf der Stelle hingerichtete werden müsse.
Daraufhin setzte Palpatine seine Attacke fort und schleuderte weitere Machtblitze auf den nun entwaffneten Mace Windu.
Der Jedi war dem Angriff schutzlos ausgeliefert und wurde aus dem Panoramafenster katapultiert, wo er in den Tod stürzte.
Anakin war zunächst geschockt über die folgenschwere Entscheidung, die er getroffen hatte. Palpatine erklärte, dass er sein Schicksal erfüllen würde und nun sein Sith-Schüler werden müsse, um jene dunkle Machtfähigkeiten zu erlernen, die seine Frau vor dem Tod bewahren könnten.
In seiner Verwirrung über Recht und Unrecht und aus Angst vor seinen Visionen erklärte sich Anakin damit einverstanden und schwor seinem neuen Meister bedingungslose Treue.
Dies hätte nicht nur zur Folge, dass Darth Vader an Macht gewinnen würde — was Palpatine als Voraussetzung für die weitere Ausbildung ansah — sondern mit der Vernichtung der Jedi und der Zerschlagung der Konföderation kämen auch die Klonkriege zu einem Ende.
Zusätzlich rief Palpatine die Order 66 aus, die den Klonkriegern überall in der Galaxis den Befehl gab, das Feuer auf die Jedi zu eröffnen.
Die Klone führten diesen Befehl pflichtbewusst aus — auch aufgrund der Tatsache, dass sie diesen Willen aufgrund ihres implantierten Inhibitor-Chips aufgezwungen bekamen.
Damit hatte der Kanzler innerhalb kürzester Zeit die Klonkriege beendet, was er vor dem Senat offen propagierte.
In einer Sondersitzung des Galaktischen Senats machte Kanzler Palpatine den Delegierten glaubhaft, dass sich eine Jedi-Rebellion gegen die Republik verschworen habe und er einem Attentat nur knapp entkommen konnte.
Sein deformiertes Gesicht führte er als Beweis auf, versicherte aber dem Gremium, dass seine Entschlossenheit ungebrochen war.
In seiner Ansprache wies er deutlich darauf hin, dass die Republik einen Neubeginn brauche, um Sicherheit und Stabilität auch in Zukunft gewährleisten zu können.
Vor diesem Hintergrund gestaltete er die Galaktische Republik in das Erste Galaktische Imperium um und ernannte sich selbst zum Imperator auf Lebenszeit.
Somit hatte Palpatine die demokratische Republik in eine totalitäre Diktatur verwandelt. Der Senat, den er fast vollständig auf seiner Seite hatte, applaudierte begeistert.
Sie einigten sich darauf, dass Obi-Wan nach Mustafar aufbrechen sollte, um Anakin aufzusuchen, während Yoda sich dem Kanzler stellte.
Mit Leichtigkeit schaltete der grüne Jedi-Meister zwei Rotgardisten aus, wurde dann aber von der Aggressivität Palpatines überrascht, der anscheinend froh darüber war, sich endlich mit ihm messen zu können, und Yoda mit Machtblitzen angriff.
Es begann ein erbittertes Lichtschwertduell vor der Kulisse der Senatsarena. Sidious schleuderte mithilfe der Macht mehrere Senatslogen auf seinen Widersacher, denen Yoda ausweichen konnte.
Das Unterfangen endete in einer Machtexplosion, die beide Kontrahenten wegschleuderte. Während Palpatine sich an einer Loge festhalten konnte, rutschte Yoda ab und fiel einige Meter tief auf den Boden.
Der nun symbolisch besiegte Jedi-Meister konnte über einen Lüftungsschacht entkommen und mit Bail Organas Hilfe endgültig die Flucht ergreifen.
Enttäuscht über sein Versagen beschloss Yoda, sich ins Exil auf der abgelegenen Sumpfwelt Dagobah zurückzuziehen. Der Imperator festigte seine Macht, indem er Widerstandsbewegungen gnadenlos verfolgte.
Der Senat bekam von der Bösartigkeit des Imperators nur wenig mit, da Palpatine seine Aktivitäten im Geheimen ausführte. Dennoch war klar, dass Palpatine seine Notstandsvollmachten nie wieder hergeben würde.
Stattdessen übertrug er sie auf regionale Moffs , die über einzelne Planeten wachen und deren Loyalität zum Imperium sicherstellen sollten.
Einzig seine Handlanger und Berater sollten in den ersten Stunden seines neuen Imperiums Achtung vor ihm haben, während Darth Vader als Vollstrecker des Imperators agierte, um der Galaxis den Willen des Imperiums aufzuzwingen und die letzten Jedi zu vernichten.
Einige Gruppierungen leisteten dem Imperator weiterhin Widerstand und schlossen sich mit der Zeit zu einer Allianz der Rebellion zusammen, mit dem Ziel, sich der Herrschaft des Imperators zu widersetzen und Freiheit und Demokratie in der Galaxis wiederherzustellen.
Der Todesstern sollte dabei helfen, aufsässige Welten zu vernichten und sämtliche rebellische Aktivitäten im Keim zu ersticken. Dem Piloten Luke Skywalker war es gelungen, einen Protonentorpedo direkt in einen ungeschützten Ventilationsschacht zu feuern und somit eine zerstörerische Kettenreaktion auszulösen.
Palpatines Plan war es, Luke zur Dunklen Seite zu verführen und gleichzeitig der Rebellion einen vernichtenden Schlag zu verpassen.
Er spielte einigen bothanischen Spionen die Information zu, dass sich im Orbit über dem Waldmond Endor gerade eine neuer, im Bau befindlicher Todesstern befand, dessen Fertigstellung dazu noch persönlich von ihm überwacht wurde.
Folgend unternahmen die Rebellen Anstrengungen, um die Fertigstellung des Todessterns zu verhindern und entsandten einen Einsatztrupp nach Endor, um dort den Schutzschildgenerator der Kampfstation zu zerstören und diese in einer Raumschlacht angreifen zu können.
Als sich Luke Skywalker dem Imperium stellte und von Darth Vader an Bord des Todessterns zum Imperator gebracht wurde, war der Jedi überrascht zu erfahren, dass Palpatine die Strategien der Rebellen kannte und entsprechende Vorkehrungen getroffen hatte.
Die Raumflotte, die allmählich im Orbit über Endor eintraf, wurde zum einen von der vollen Funktionsfähigkeit des Todesstern-Lasers als auch von der plötzlich auftauchenden imperialen Flotte überrascht und bedroht.
Zwar musste sich Luke sehr beherrschen und auf Yodas zuvor erteilte Ratschläge hören, doch konnte der Jedi den Verführungen des Imperators widerstehen.
Viel mehr war Luke seinerseits darauf aus, seinen Vater zur Hellen Seite zu bekehren und weigerte sich deshalb, einen Kampf mit Darth Vader auszutragen.
Wider Palpatines Erwartungen warf der junge Jedi sein Lichtschwert fort und trotzte dem Imperator mit seiner Selbstbeherrschung. Zusätzlich gelang es den Rebellen im weiteren Verlauf der Schlacht von Endor , den zweiten Todesstern zu vernichten und dem Imperium dadurch eine schwere Niederlage beizubringen.
Die Nachricht vom Tod des Imperators verbreitete sich durch Hologramm-Botschaften der Rebellion in der gesamten Galaxis, wobei es Ausnahmen wie der Anoat-Sektor gab, der vom Imperium abgeschottet wurde.
Mit einer Nachrichtensperre und falschen Meldungen versuchte der dort zuständige Gouverneur Adelhard , die Wahrheit um Palpatines Schicksal so lange wie möglich geheim zu halten.
In diesen aufgezeichneten Videobotschaften rief Palpatine dazu auf, die Operation Asche auszuführen und damit Angriffe auf verschiedene Welten zu eröffnen, darunter auch dessen Heimatwelt Naboo.
Diese Vorkehrung hatte Palaptine noch vor seinem Tod getroffen, um zu verhindern, dass seine Geheimnisse in fremde Hände fallen würden.
Palpatine zeigte seine wahre Natur nur, wenn er als Darth Sidious auftrat. Als Kanzler der Republik war er hoch angesehen und galt als fürsorglich, verständnisvoll und mitfühlend, wenn es darum ging, die vielen Belange des Galaktischen Senats zu berücksichtigen und Lösungen vorzuschlagen.
Die Mitglieder des Senats vertrauten seinem Urteil und sahen ihn als alternativlos an, wenn es darum ging, die von ihm inszenierten Klonkriege zu einem Ende zu bringen.
Nur aus diesem Grund wurde er auch mit umfangreichen Sondervollmachten ausgestattet und konnte sein Amt lange über die eigentlich vorgeschriebene Maximaldauer hinaus behalten.
In seiner wahren Identität als Sith vereinte er Grausamkeit und Boshaftigkeit mit einem gelassenen Kalkül.
Ebenso war er intrigant, wie sich bereits bei dem Mord an seinem Meister Darth Plagueis zeigte. So war es auch, wenn seine Schüler ihre Grenzen erreicht hatten und es vermeintlich talentiertere Lebewesen gab, denn das einzige, worauf er Wert legte, war, den mächtigsten Schüler für die Umsetzung seiner Pläne zu haben.
Und so hätte er es immer wieder getan, auch bei Darth Vader, wenn Luke sich hätte bekehren lassen.
Seine vielen Facetten setzte er allesamt ein, um die Galaxis zu unterwerfen. Er war wie die meisten Sith ein grausamer Meister und begann die Ausbildung seiner Schüler meist mit einem Beweis ihrer Loyalität.
Seine Schüler waren für ihn stets nur Mittel zum Zweck, wurden sie besiegt, versuchte er den, der sie besiegte, zu bekehren und zu seinem Schüler zu machen, womit er aber beispielsweise bei Luke Skywalker scheiterte.
Wie kaum ein anderer beherrschte Palpatine die Kunst der Manipulation. Durch seine Wortgewandtheit und sein charmantes Auftreten, konnte er Für- und Gegensprecher gegeneinander ausspielen und stets seinen Vorteil aus der Sache ziehen — sei es nun auf der politischen Bühne im Galaktischen Senat oder als Strippenzieher der Galaxis umspannenden Klonkriege.
Seine zweite Identität als Darth Sidious konnte er selbst vor den Jedi, mit denen er jahrelang zusammenarbeitete, verbergen. Im Kampf war es ihm möglich Machtblitze auf seine Widersacher zu werfen.
Neben seinem Streben nach Macht zeichnete sich Palpatine auch dadurch aus, diese Macht für immer zu behalten und sich auch nicht durch den Tod davon abhalten zu lassen.
Hell, später Grau [2]. Darth Plagueis [10]. Lichtschwert [9]. Palpatine war ein machtsensitiver Mensch vom Planeten Naboo.
Er nahm den Zabrak Darth Maul als Schüler an. Er entstammte dem reichen und einflussreichen aristokratischen Haus Palpatine. Bereits in seiner frühen Kindheit hatte er mehrfach Meinungsverschiedenheiten mit seinem Vater, sodass Cosinga ihn seit seiner Jugend hasste.
Er flog mit seinen Eltern mehrfach nach Chommell Minor , um die befreundete Familie Greejatus zu besuchen. Dabei freundete er sich mit deren Sohn Janus an.
Aufgrund seiner auffälligen Gewaltbereitschaft wurde Palpatine in seiner Kindheit von mehreren Privatschulen verwiesen. Sein Kindheitstraum war es, Profirennfahrer zu werden.
Daher flog er bei mehreren Swooprennen mit, wobei er alle gewann. Palpatine beging mehrere Bagatell- und Kavaliersdelikte, wobei er nie für seine Taten zur Rechenschaft gezogen wurde, da sein Vater seinen Einfluss geltend machte, um das Ansehen der Familie vor Schaden zu bewahren.
Aus Abneigung gegenüber seinem Vater legte er seinen Vornamen ab und plante zeitweilig, der Linie seines Vaters vollständig abzuschwören und den Namen seiner Ahnenreihe mütterlicherseits anzunehmen.
Als er siebzehn Jahre alt war, studierte er Politikwissenschaften und hörte die Vorlesungen des Jugendprogramms der Legislative , einer Organisation, die für die Gestaltung der Lehrpläne für den Staatsdienst der Naboo verantwortlich war.
Trotz seines Interesses für die galaktische Politik wusste Palpatine nicht, was er nach seinem Studium am Jugendprogramm tun sollte.
Er konnte die Gespräche einiger Befürworter des Abschottungskurses im Haus seines Vaters belauschen und publizierte die Informationen, was den Tapalo-Anhängern einen Vorteil verschaffte.
Dadurch wurde der Muun -Bankier Hego Damask auf ihn aufmerksam. Obwohl sich Palpatine zunächst ablehnend gegenüber dem Muun verhielt, kam er seiner Bitte nach einer Stadtführung nach.
Dabei bat der Fremde ihn, ihm als Spion zu dienen, um Naboo besser überwachen zu können. Tags darauf traf sich Palpatine abermals mit dem Aktionär und nahm sein Angebot an.
Er sandte ihm nach seiner Abreise mehrfach Botschaften, in denen er Damask über die neuesten Entwicklungen auf Naboo unterrichtete, wobei er allerdings kaum wichtige Informationen an den Muun weitergeben konnte.
Sein Vater Cosinga sah seinen Kontakt zu dem Bankier kritisch und versuchte, ihn zu unterbinden. Als Palpatine sich zur jährlichen Klausur des Jugendprogramms auf Chandrila befand, traf er Damask wieder, der ihm von den Bemühungen seines Vaters erzählte.
Als Palpatine den Rückweg nach Naboo antreten wollte, wurde er von Sicherheitsleuten seines Vaters auf das Raumschiff der Familie gebracht.
Da Cosinga ihm drohte und seinen Sicherheitsleuten befahl, ihn zu töten, entfesselte er instinktiv die dunkle Seite in sich und ermordete durch einen Ausbruch der Macht alle anderen Personen an Bord.
Da das Schiff führerlos durch den Tiefraum trieb, kontaktierte er Damask, der ihm die Sonnengarde zur Hilfe schickte. Die Gardisten brachten ihn in Sicherheit und vernichteten sämtliche Beweismaterialien, die auf seinen Mord an seiner Familie hindeuteten.
Palpatine schwor ihm, sich auf ewig dem Orden der Sith-Lords zu verschreiben. Als er Plagueis angriff, erzeugte der Muun mehrfach Macht-Illusionen , sodass Palpatine ihn verfehlte.
Kurz darauf führten beide Sith-Lords einen Übungskampf , wobei sein Meister ihm mehrere Wunden beibringen konnte.
Sidious erfuhr, dass seine Ausbildung mindestens zehn Jahre dauern werde. Während seiner Ausbildung durch Plagueis [10] konstruierte Palpatine sein eigenes Lichtschwert, das von einer Legierung des Metalls Phrik ummantelt war, sodass es von anderen Schwertern nicht beschädigt werden konnte.
In seinem Bemühen, seine Vorgänger zu erforschen drohte er, zu einem Akademiker zu werden und sich dadurch vom Ziel der Ordens ablenken zu lassen.
In der Öffentlichkeit engagierte sich Palpatine in der Politik, wobei er den Wohlstand seiner verstorbenen Familie für seine Ziele nutzen konnte.
Dabei lernte er den jungen Menschen Kinman Doriana kennen, der ihm als Gehilfe diente. Überdies arbeitete er mit seinem Jugendfreund Janus Greejatus zusammen.
Sidious und sein Meister bekämpften mit ihren Lichtschwertern etwa Kampfdroiden der Baktoid-Rüstungswerke. Obwohl Sidious derartige Übungen verabscheute, konnte Plagueis ihn von der Wichtigkeit geschulter Kampffertigkeiten überzeugen.
Die Mitglieder des Ordens besuchten ihn seit Jahrhunderten, um ein besonderes Ritual zu absolvieren. Die Machtnutzer forderten ein Heer der primitiven Bewohner des Planeten zum Kampf heraus, wobei sie mit Energiepiken kämpften, um den Tod ihrer Gegner zu verhindern.
Als sie beinahe alle feindlichen Krieger betäubt hatten, tötete Plagueis den letzten kämpfenden Planetenbewohner mit seinem Lichtschwert und schnitt ihm das Herz heraus, um die umstehenden Zuschauer des Kampfs in Schrecken zu versetzen.
Palpatine zog sich nach dem Tod seiner Familie einige Zeit von der Öffentlichkeit zurück, um Trauer zu simulieren. Die Behörden verdächtigten ihn allerdings als den Mörder, sodass er mehrfach verhört wurde.
Da die Befragungen nicht auf eine Schuld Palpatines hindeuteten und keine weiteren Beweise existierten, wurde er freigesprochen.
Dabei befolgte er den Ratschlag seines Meisters, sich stets mit einer Schar von Verbündeten und Mitverschwörern zu umgeben. Daher rekrutierte er den ehemals kriminellen Kinman Dorianna und erhielt seine Freundschaft mit Janus Greejatus aufrecht.
Im Zuge seiner Tätigkeiten als Politiker reiste er in der Galaxis umher, wobei er stets auf der Suche nach machtbegabten Wesen war.
Zudem lud sein Meister ihn mehrfach nach Sojourn ein, um ihn mit den mächtigen in der Politik bekannt zu machen. Während des Treffens erhielt Senator Kim die Nachricht vom Tod seiner gesamten Familie durch einen Speederunfall, sodass Palpatine seinen gebrochenen Freund trösten musste.
Einige Zeit darauf befahl Plagueis Palpatine während einer Zusammenkunft der mächtigsten Personen der Galaxis in seinem Anwesen auf Sojourn, Kim ermorden zu lassen, um so selbst Repräsentant von Naboo im Senat zu werden.
Kurz darauf rief Kim ihn zu sich, um ihn von seiner baldigen Abreise nach Coruscant in Kenntnis zu setzen.
Als Attentäter wurden Maladianer engagiert, die für ihre Effizienz bekannt waren. Als Palpatine Coruscant erstmals betrat, war er zunächst von der dort vorherrschenden Ballung von Macht und Intrigen überwältigt und beschloss, sich diese Eigenschaften des Planeten zunutze zu machen.
Während des Trauerempfangs in der Botschaft von Naboo gelang es Palpatine, den Ritter über seine wahre Natur hinwegzutäuschen. Nachdem Palpatine sein Amt als Senator zwei Monate ausgeübt hatte, berief der Galaktische Senat eine medial vielbeachtete Abstimmung über den Beitritt zahlreicher von der Handelsföderation kontrollierter Welten in das Parlament ein.
Vor der Vollversammlung wurde er von Gran-Senator Pax Teem auf sein Abstimmungsverhalten angesprochen und konnte diese Situation durch unverfängliche Antworten klären.
Da das Ergebnis des Votums den Beitritt der Planeten befürwortete, mieden die Gegner der Handelsföderation Palpatine in der kommenden Zeit und warfen ihm Korruption vor.
Drei Wochen nach der Senatsabstimmung wurde Palpatine von einem Lobbyisten der Silvestritrasse-Energieversorgung kontaktiert und um ein Treffen im Restaurant Schimmerseide in den Grenzgebieten von Uscru in Coruscants unteren Ebenen ersucht, wo Einzelheiten über eine mögliche Absprache mit dem Konzern besprochen werden sollten.
Während des Gesprächs mit dem sullustanischen Vertreter des Unternehmens verlor Palpatine das Interesse an einer Zusammenarbeit und versuchte, die Unterredung zu einem Ende zu führen.
Nachdem alle Gäste das Restaurant verlassen hatten, bedrohten zwei Kellner ihn mit ihren E-Serie Blasterpistolen und zwangen ihn, in einen Luftgleiter einzusteigen, der ihn zur Hüttenstadt brachte.
In einer aufgegebenen Fabrik kontaktierte ihn der Drahtzieher der Entführung, Senator Pax Teem, holographisch und gab seinen Handlangern nach einem kurzen Gespräch mit Palpatine den Befehl, den Naboo zu töten.
Nachdem er zwei der Wachen selbst getötet hatte, kam ihm die Sonnengarde zu Hilfe und schaltete die übrigen Helfer des Gran-Senators aus.
Während eines Gesprächs mit seinem Untergebenen Sate Pestage spürte er, dass sein Meister in einen Hinterhalt geraten war und begab sich in den Forbosi-Distrikt , wo sich das Stammhaus der Loge des Geneigten Kreises befand.
Palpatine tötete alle Insassen, darunter auch Senator Pax Teem. Dieser zerstörte die Zerstörerdroiden und Sidious zeigte sich zufrieden.
Beunruhigt, dass die Jedi diese Macht ebenfalls wahrnahmen und sie mit der Anwesenheit der Sith verwechselten, begab er sich zu Darth Maul, um ihn mit einer Mission zu betrauen: Maul sollte die Quelle der Erschütterung ausfindig machen und sie eliminieren.
Der Zabrak nahm den Auftrag an, wenngleich er sich nicht sicher war, ob die Macht in ihm so wirkte wie in Sidious, um die Quelle der Erschütterung zu erspüren.
Später gelang es Darth Maul tatsächlich den von Sidious benannten Planeten ausfindig zu machen und entdeckte, dass der Gladiator Silus Auslöser der Erschütterung war.
Der Kämpfer war machtsensitiv und kampferprobt. Zugleich forderte er jeden heraus, der sich ihm in den Weg stellte. Der Zabrak verfiel in Raserei und griff den Sith-Lord an, der ihn jedoch wieder besiegte.
Dazu war es nötig, den amtierenden Kanzler, Finis Valorum, zu schwächen. Valorum war durch viele Anfeindungen und Korruptionsvorwürfe unter Druck geraten und für Palpatine war es ein Leichtes, den schwachen und verunsicherten Kanzler zu beeinflussen.
Auf der anderen Seite stachelte Palpatine in der verdeckten Identität als Darth Sidious die Unruhen innerhalb der Handelsföderation weiter an und unterstützte sie in ihrem Plan, den Planeten Naboo zu blockieren.
Palpatines Entscheidung, gerade auf Naboo eine Blockade einzuleiten, war durch die Wehrlosigkeit der Naboo gegenüber militärischen Angriffen, jedoch hauptsächlich durch die Tatsache, dass es sein Heimatplanet war und ihm dies Sympathien unter den anderen Senatoren einbringen würde, begründet.
Palpatine hatte Valorum bei der Einführung der höheren Besteuerung eine profitable Veränderung versprochen. Doch nun hatte er sich vor dem Senat zu rechtfertigen und stand in Erklärungsnot.
Dies gelang ihm nicht und so reiste Amidala nach Coruscant, um ihre Anliegen bezüglich der Blockade dem Senat vorzutragen. In der Nacht vor seiner - durch Manipulationen seiner Gehilfen eigentlich sicheren - Wahl zum Obersten Kanzler der Republik hielt sich Palpatine zusammen mit seinem Partner Plagueis in dessen Penthouse auf und sie feierten ihren endgültigen Sieg.
Bei seinem Amtsantritt versprach Palpatine den Senatoren, die andauernde Korruption endgültig zu beenden. Die Naboo-Krise wurde jedoch durch die überraschende Initiative von Königin Amidala beigelegt und der Anführer der Handelsföderation, Nute Gunray , wurde gefangen genommen und vor Gericht gestellt.
Die Jedi, die bereits unter den Ereignissen mit den Yinchorri und von Asmeru zu leiden hatten, waren sich nun nach der Krise auf Naboo und nach der Begegnung mit Darth Maul sicher, dass ein führender Kopf hinter den Angelegenheiten steckte.
Als scheinbar vertrauenswürdiger Kanzler schien sich Palpatine immer tiefer im Netz endloser Debatten und Grundsatzabstimmungen verfangen, ohne dass Aussicht auf eine Einigung und Verbesserung der Zustände bestand.
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Wie war es Kanzler Palpatine möglich, die Kontrolle des Senats zu übernehmen und das Galaktische Imperium auszurufen? Die Serie Star. Der Sith-Lord Darth Sidious wurde in Theed auf Naboo geboren Er wurde von seinem Meister Darth Plagueis in den Lehren der Dunklen Seite der Macht.
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