
Schatzsucher Von Oak Island Wird oft zusammen gekauft
Im Nordatlantik liegt die sagenumwobene Insel Oak Island, die angeblich einen wertvollen Schatz versteckt halten soll. Seit mehr als Jahren begeben sich immer wieder wagemutige Schatzsucher auf die gefährliche Reise dorthin. Die Doku begleitet. Die Brüder Rick und Marty Lagina erfüllen sich einen lang gehegten Traum: Sie wollen den Schatz von Oak Island finden. Oak Island – Fluch und Legende, alternativ auch Die Schatzsucher von Oak Island (Originaltitel: The Curse of Oak Island) ist eine kanadische Dokumentarserie. Seit mehr als Jahren begeben sich immer wieder wagemutige Schatzsucher auf die gefährliche Reise dorthin. Die Doku „Oak Island – Fluch und Legende“. Dutzende Schatzsucher haben auf der kanadischen Mini-Insel Oak Island bereits ihr Glück versucht. Manche ließen dabei ihr Leben. Foto. "Oak Island - Fluch und Legnde" - Staffel 7 der Serie auf HISTORY. In "Oak Island - Fluch und Legende" begleitet HISTORY die Schatzsucher Rick und Marty Lagina beim Abenteuer ihres Lebens. Sie wollen das Rätsel um das.

Abenteuer und Action 45 Min. Ausgestrahlt von Kabel eins Doku am Unaufhaltsam Abenteuer und Action 45 Min.
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Auf ihr sollen seltsame Zeichen eingeritzt gewesen sein, die niemand entziffern konnte. Die Männer hielten diese Markierungen für Hinweise auf den verborgenen Schatz, konnten dies aber nicht beweisen.
John Smith baute die Platte später in seine Kaminwand ein, von wo sie jedoch bei einer späteren Renovierung verschwand. Da es schon dunkel war, entschied man, am nächsten Tag die Grabungen fortzusetzen.
Als sie aber am nächsten Morgen zum Schacht zurückkehrten, war dieser plötzlich bis zur Meter-Marke mit Wasser gefüllt.
In aller Eile grub man zur Entlastung einen zweiten Schacht, aber auch dieser wurde überflutet, ohne dass der Pegel im ersten Schacht sank.
Der Onslow Company ging danach das Geld aus, und die Suche wurde eingestellt. Fast 40 Jahre lang interessierte sich niemand mehr für Oak Island.
Der Schacht war zunächst frei von Wasser, aber als die Arbeiter den Schutt bis aus einer Tiefe von 26 Metern beseitigt hatten, stieg es wieder an.
Erneute Versuche, den Schacht leer zu pumpen, scheiterten. Ein neu entwickelter Löffelbohrer brachte dann neben Kokosfasern auch Metall- und Holzsplitter an die Oberfläche.
Als bei einem Unfall ein Arbeiter in das Wasser stürzte, bemerkte man, dass das Wasser salzig war und sich mit den Gezeiten hob und senkte.
Daraufhin untersuchte die Truro Company die steinige Ostküste der Insel und bemerkte, dass auf der gesamten Breite des Strandes direkt über der Ebbemarke Wasser hervorsickerte.
Bei genauerer Untersuchung des Strandes legten die Arbeiter eine fünf Zentimeter dicke Lage Kokosfasern frei, unter der sich eine weitere Lage Steine befand.
Man stellte fest, dass anscheinend der gesamte Küstenabschnitt künstlich angelegt worden war. Dieses fächerartige System mündete in einem Hauptkanal.
Man vermutete, dass dieser Hauptkanal in Richtung des Schachtes führte. Als der Kanal dann durch die Bohrungen eröffnet wurde, konnte das Meerwasser den Schacht fluten.
Durch die Gezeiten hob und senkte sich der Wasserspiegel im künstlichen Kamin. Es wurde vermutet, dass diese Kanäle mit Hilfe eines Fangdammes gebaut werden konnten.
Nachdem die Kanäle gebaut worden waren, wurde der Damm wieder abgetragen. Die mit Kitt abgedichteten Holzlagen des Schachtes wirkten wie ein Vakuumverschluss , sodass kein Wasser in den ausgehobenen Schacht eindringen konnte.
Die Truro Company errichtete an gleicher Stelle ebenfalls einen Fangdamm, jedoch wurde er nach der Fertigstellung vom Atlantik wieder weggespült.
Da für einen neuen Damm das Geld fehlte, entschloss man sich, den Schacht zu untertunneln. Auf diese Weise hoffte man, an das Geheimnis zu gelangen.
Jedoch gab es in der Grube eine Explosion, und der vermeintliche Hohlraum und dessen Inhalt sackte weiter in Schlamm und Wasser hinab. Bei einer Kesselexplosion gab es bei der Schatzsuche allerdings das erste Todesopfer.
In der zweiten Hälfte des Jahrhunderts versuchten zwei weitere Expeditionen vergeblich, das Rätsel um den Schacht aufzuklären. Er wollte mittels Dynamit den Meerwasserstrom umlenken, jedoch gelang es ihm nicht, den Zufluss zu stoppen.
Allerdings konnte er den Wasserdruck so weit verringern, dass man den Schacht bis in eine Tiefe von 30 Metern leerpumpen konnte. In dieser Tiefe errichteten Blairs Arbeiter eine Plattform, von der aus sie weiterbohren wollten.
Bei chemischen Untersuchungen wurde festgestellt, dass der Zement von Menschen hergestellt worden sei, was heute jedoch angezweifelt wird.
In einer Tiefe von 52 Metern traf der Bohrer dann erneut auf Eisen und kam nicht mehr weiter. Ein bemerkenswerter Fund war ein Stück Ziegenhaut, das an dem Bohrer klebte.
Heute ist das Fragment allerdings verschollen, genau wie die Schieferplatte von John Smith. Frederick Blair hatte die Theorie, dass eine weitere Wasserquelle den Schacht immer wieder überfluten würde.
Tatsächlich trat der Farbstoff an die Oberfläche, jedoch nicht dort, wo Blair es vermutet hätte, denn die Farbe kam auf der anderen Seite der Insel wieder zum Vorschein.
Er nahm an, dass ein weiterer Flutkanal unterhalb des ersten in den Schacht führte. Da Oak Island mittlerweile von zahlreichen Schächten durchzogen war, gab es aber keinen eindeutigen Beweis für diese Theorie.
Roosevelt kam mit einer Gruppe Schatzsucher auf die Insel, jedoch ebenfalls ohne nennenswerte Ergebnisse. Schacht in die Erde.
Auch er hatte keinen Erfolg und musste , finanziell ruiniert, aufgeben. Chappell war der Meinung, dass die Inka auf Oak Island gewesen waren.
Jedoch konnte er nichts Besonderes entdecken. Am Strand sollen sie ein Dreieck aus Steinen gefunden haben, welches auf den Originalschacht deutete.
Hedden machte weitere Bohrungen, musste aber ebenfalls wegen Geldmangels aufgeben. Als Nächster besuchte Edwin Hamilton die Insel und blieb bis Bei Bohrungen fand er weitere Stollen in einer Tiefe von 60 Metern.
Januar 7. April 67 6. April 68 6. Januar 5. Mai 69 6. Mai 70 6. Mai 71 6. Mai 72 6. Februar 2. Juni 73 6.
Juni 74 6. März 7. Juli 75 6. Juli 76 6. Juli 77 6. März 4. August 78 6. April August 79 6. August 80 6.
August 81 6. September Mai 82b 7. Mai 83 7. Mai 84 7. Mai 85 7. Mai 86 7. Mai 87 7. Mai 88 7. Mai 89 7. Juni 90 7. Juni 91 7. Juni 92 7.
Juni 93 7. Juni 94 7. Natur Juni 95 7. Juni 96 7. Juni 97 7. März 5. Juli 98 7. Juli 99 7. Juli 7. April 7. Closer Than Ever 5. Mai 7.
November 2 2 The Boys are Back November 3 3 A Look Ahead Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.
Januar 9. Die Episode "Mysteriöses Wrack" ist die 7. Foto: Screenshot Google Earth. Juli 77 6. Von 55 m bis 72 m ist der Schacht ganz eng. Mai 54 5. Bewerte diese Staffel. März 63 6. Sie finden einen Eichenstumpf!! Die Serie läuft derzeit unter dem Titel "Die Schatzsucher von Oak Island" auf dem Fernsehsender "Kabel 1 Doku" in deutscher Synchonisation. Wenn weiter. Ricks Urknall Theorie - Teil 1. Episode der 8. Staffel der Serie Die Schatzsucher von Oak Island. Die Erstaustrahlung erfolgt am Originaltitel: Burnt Offering Erstausstrahlung: Die Episode "Auf der Suche" ist die Originaltitel: Surely Templar Erstausstrahlung: Die Episode "Die Insel schlägt zurück" ist die Originaltitel: Water Logged Erstausstrahlung: Originaltitel: To Boulderly Go Erstausstrahlung: Die Episode "Teamgeist" ist die Originaltitel: The Turning Point Erstausstrahlung: Die Episode "Kampf gegen die Insel" ist die Originaltitel: Lords of the Ring Erstausstrahlung: Die Episode "Neue Investitionen" ist die Originaltitel: Springing the Trap Erstausstrahlung: Die Episode "Unter dem Erdboden" ist die Originaltitel: A Leaf of Faith Erstausstrahlung: Die Episode "Zusammen stark" ist die Originaltitel: Marks X the Spot Erstausstrahlung: Die Episode "Neuer Schritt" ist die Originaltitel: Timeline Erstausstrahlung: Die Episode "Versunkener Reichtum" ist die Bei genauerer Untersuchung des Strandes legten die Arbeiter eine fünf Zentimeter dicke Lage Kokosfasern frei, unter der sich eine weitere Lage Steine befand.
Man stellte fest, dass anscheinend der gesamte Küstenabschnitt künstlich angelegt worden war. Dieses fächerartige System mündete in einem Hauptkanal.
Man vermutete, dass dieser Hauptkanal in Richtung des Schachtes führte. Als der Kanal dann durch die Bohrungen eröffnet wurde, konnte das Meerwasser den Schacht fluten.
Durch die Gezeiten hob und senkte sich der Wasserspiegel im künstlichen Kamin. Es wurde vermutet, dass diese Kanäle mit Hilfe eines Fangdammes gebaut werden konnten.
Nachdem die Kanäle gebaut worden waren, wurde der Damm wieder abgetragen. Die mit Kitt abgedichteten Holzlagen des Schachtes wirkten wie ein Vakuumverschluss , sodass kein Wasser in den ausgehobenen Schacht eindringen konnte.
Die Truro Company errichtete an gleicher Stelle ebenfalls einen Fangdamm, jedoch wurde er nach der Fertigstellung vom Atlantik wieder weggespült.
Da für einen neuen Damm das Geld fehlte, entschloss man sich, den Schacht zu untertunneln. Auf diese Weise hoffte man, an das Geheimnis zu gelangen.
Jedoch gab es in der Grube eine Explosion, und der vermeintliche Hohlraum und dessen Inhalt sackte weiter in Schlamm und Wasser hinab.
Bei einer Kesselexplosion gab es bei der Schatzsuche allerdings das erste Todesopfer. In der zweiten Hälfte des Jahrhunderts versuchten zwei weitere Expeditionen vergeblich, das Rätsel um den Schacht aufzuklären.
Er wollte mittels Dynamit den Meerwasserstrom umlenken, jedoch gelang es ihm nicht, den Zufluss zu stoppen. Allerdings konnte er den Wasserdruck so weit verringern, dass man den Schacht bis in eine Tiefe von 30 Metern leerpumpen konnte.
In dieser Tiefe errichteten Blairs Arbeiter eine Plattform, von der aus sie weiterbohren wollten. Bei chemischen Untersuchungen wurde festgestellt, dass der Zement von Menschen hergestellt worden sei, was heute jedoch angezweifelt wird.
In einer Tiefe von 52 Metern traf der Bohrer dann erneut auf Eisen und kam nicht mehr weiter. Ein bemerkenswerter Fund war ein Stück Ziegenhaut, das an dem Bohrer klebte.
Heute ist das Fragment allerdings verschollen, genau wie die Schieferplatte von John Smith. Frederick Blair hatte die Theorie, dass eine weitere Wasserquelle den Schacht immer wieder überfluten würde.
Tatsächlich trat der Farbstoff an die Oberfläche, jedoch nicht dort, wo Blair es vermutet hätte, denn die Farbe kam auf der anderen Seite der Insel wieder zum Vorschein.
Er nahm an, dass ein weiterer Flutkanal unterhalb des ersten in den Schacht führte. Da Oak Island mittlerweile von zahlreichen Schächten durchzogen war, gab es aber keinen eindeutigen Beweis für diese Theorie.
Roosevelt kam mit einer Gruppe Schatzsucher auf die Insel, jedoch ebenfalls ohne nennenswerte Ergebnisse. Schacht in die Erde.
Auch er hatte keinen Erfolg und musste , finanziell ruiniert, aufgeben. Chappell war der Meinung, dass die Inka auf Oak Island gewesen waren.
Jedoch konnte er nichts Besonderes entdecken. Am Strand sollen sie ein Dreieck aus Steinen gefunden haben, welches auf den Originalschacht deutete.
Hedden machte weitere Bohrungen, musste aber ebenfalls wegen Geldmangels aufgeben. Als Nächster besuchte Edwin Hamilton die Insel und blieb bis Bei Bohrungen fand er weitere Stollen in einer Tiefe von 60 Metern.
Am August kam es zu einem Unfall, als Robert Restall, sein Sohn und zwei Arbeiter in einem der Schächte durch ausströmendes Gas das Bewusstsein verloren und danach ertranken.
Der Geologe R. So entstand ein 45 Meter tiefer Krater, der aber wenig später wieder zugeschüttet werden musste, da er einzustürzen drohte.
Blankenship verkaufte seinen gesamten Besitz und zog nach Oak Island, wo er bis zu seinem Tod am März lebte. Im Gesteinssockel der Insel entdeckte man tatsächlich eine Höhle, in der Zement- und Holzreste zutage kamen.
Das Holz wurde auf das Jahr datiert, der Zement sollte aus dem Jahrhundert stammen. Beweise dafür gibt es allerdings nicht. Das brachte aber keine neuen Erkenntnisse, da sich besagter Schacht erneut mit Wasser füllte.
Die Kamera machte zwar Aufnahmen, aber diese erwiesen sich als sehr unscharf. Blankenship interpretierte vieles in diese Bilder hinein, beispielsweise soll seiner Ansicht nach ein gut erhaltener menschlicher Körper zu sehen sein.
Die handelnden Personen der Gegenwart werden von sich selbst dargestellt. Um diese Insel gibt es verschiedene Sagen um einen wertvollen Schatz, der seit mehr als Jahren wagemutige Schatzsucher anlockte.
Die Erstausstrahlung der ersten Folge war am Oktober auf dem Sender History. Marty Lagina begibt sich erneut auf die Suche nach einem sagenumwobenen Schatz.
Kevin Dykstra und seine Brüder sind von einer Geschichte besessen, die bis zum amerikanischen Sezessionskrieg zurückgeht.
Die Erstausstrahlung fand am September auf History statt. Januar Kanada auf History Deutschsprachige Erstausstrahlung Staffel 1. Januar Oktober 02 1.
Oktober 03 1. Januar 2. November 04 1. Januar 9. November 05 1. Februar November Juni 07 2. Juni 08 2. November 5.
Juli 09 2. Juli 10 2. Dezember Juli 11 2. Juli 12 2. Juli 13 2. Juli 14 2. Juli 15 2. Juli April 17 3. April 18 3.
November 1. Mai 19 3. Dezember 1. Mai 20 3. Dezember 8. Mai 21 3. Mai 22 3. Mai 23 3. Mai 24 3.
Jänner Mai 25 3. Mai 26 3. Jänner 5. Juni 27 3. Juni 28 3. Juni November 7.
Das Ausheben des Schachtes wurde für McGinnis und seine Freunde danach immer schwieriger, da Emily Osment sich inmitten einer Bruno And Boots Lehmschicht befand. Ungehorsam Film Kammer Abenteuer und Action 45 Min. Laut der neuen Informationen müssen sie exakt 51 Meter westlich des Money Pits die nächste Grabung beginnen. Dezember 1. Originaltitel: Timeline Erstausstrahlung: Deutscher Titel. November 5. Originaltitel: Water Logged Erstausstrahlung: Juli 98 7. Bis auf 30 Meter Tiefe drangen die Schatzsucher vor und fanden dort unten, neben weiteren 3d Filme Side By Side Stream und Lehm, auch eine Schieferplatte mit merkwürdigen Zeichen darauf. Originaltitel: Der Skelettschlüssel Erstausstrahlung: Originaltitel: Episode 13 Erstausstrahlung: Emma Watson Größe Episode Alex Neustaedter ist die 2. Alle Details anzeigen. Staffel 5 fehlt derzeit komplett. Wir erfahren, dass sich viel Pyrit "Narrengold" auf der Insel befindet. Juni 43b 4.
1 Gedanken zu „Schatzsucher Von Oak Island“
Sie noch an 18 Jahrhundert erinnern Sie sich