
Europa (Mond) Navigationsmenü
Europa ist der zweitinnerste Mond des Planeten Jupiter. Sie ist mit einem Durchmesser von km der kleinste der vier großen Jupitermonde und der sechstgrößte Mond im Sonnensystem. Europa ist ein Eismond. Europa (auch Jupiter II) ist der zweitinnerste Mond des Planeten Jupiter. Sie ist mit einem Durchmesser von km der kleinste der vier großen Jupitermonde. Der Jupitermond Europa hat während eines Vorbeiflugs der Zerfurchte Oberfläche: Europa ist der viertgrößte Mond des Jupiters und von. Der Jupiter-Mond Europa gilt als ein Kandidat, den die Nasa auf der Suche nach Leben ins Visier genommen hat. Nun haben Forscher dort. E U R O P A. Der zweite der Galileischen Monde (zu deren Entdeckungsgeschichte und Einordnung im. Jupitersystem -> Ganymed) wurde wie die meisten. Jupitermond Europa: Genug Sauerstoff für Leben. Nicht nur Bakterien, sondern auch Fische: Der Ozean unter dem dicken Eispanzer des Jupitermonds könnte. Jupitermond Europa. Verfasst von Denise. Veröffentlicht in Jupitermonde. Daten und Fakten. Europa. Steckbrief Europa. Durchmesser:

Europa (Mond) aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Video
Erste echte Bilder von Europa (Jupiter-Mond) - Was haben wir gefunden? Die 4 Galileischen Monde sind Ganymed, Io, Europa und Callisto. Europa, Erdmond. Durchmesser: km, km. Masse: 4,8x Jupitermond Europa speit Wasserfontänen ins All. Unter seinem Eispanzer beherbergt Europa einen riesigen Ozean, in dem Leben denkbar.
Die Lineae könnten durch Kryovulkanismus Eisvulkanismus oder den Ausbruch von Geysiren aus warmem Wasser entstanden sein, wodurch die Eiskruste auseinander gedrückt wurde.
Dies lässt sich möglicherweise dadurch erklären, dass sich zwischen Eiskruste und Mondoberfläche ein Ozean befindet.
Dieser könnte entstanden sein, weil sich auf Grund der exzentrischen Umlaufbahn des Mondes um den Jupiter andauernd dessen Gravitationswirkung auf Europa ändert, sodass dieser ständig verformt wird.
Durch diese Gezeitenkräfte erwärmt sich Europa und das Eis schmilzt zum Teil. Ein weiterer Typ von Oberflächenstrukturen sind kreis- und ellipsenförmige Gebilde, Lenticulae lat.
Linsen genannt. Viele sind Erhebungen engl. Domes , andere Vertiefungen oder ebene dunkle Flecken. Die Lenticulae entstanden offensichtlich durch aufsteigendes wärmeres Eis, vergleichbar mit Magmakammern in der Erdkruste.
Die Domes wurden dabei empor gedrückt, die ebenen dunklen Flecken könnten gefrorenes Schmelzwasser sein. Chaotische Zonen, wie Conamara Chaos , sind wie ein Puzzle aus Bruchstücken geformt, die von glattem Eis umgeben sind.
Sie haben das Aussehen von Eisbergen in einem gefrorenen See. Basierend auf Messungen des Gravitationsfeldes wurde ihre Mächtigkeit zwischen 80 und Kilometern berechnet.
Die innere flüssige Wasserschicht wird allgemein auch als Ozean bezeichnet. Jedoch gibt es verschiedene Hypothesen, die auf verschiedenen Ansätzen beruhen.
So kommen Berechnungen, denen die Auswertungen von Oberflächenstrukturen zugrunde liegen, auf eine Mächtigkeit der Eishülle von 2 bis 18 Kilometern.
Die magnetometrischen Messungen der Galileo-Sonde legen nahe, dass der Ozean zumindest einige Kilometer mächtig sein muss, um die Messwerte erklären zu können.
Die relativ glatte Oberfläche Europas und die darauf erkennbaren Strukturen erinnern sehr stark an Eisfelder in Polarregionen auf der Erde.
Bei den sehr niedrigen Oberflächentemperaturen ist Wassereis hart wie Gestein. Detaillierte Aufnahmen zeigen, dass sich Teile der Eiskruste gegeneinander verschoben haben und zerbrochen sind, wobei ein Muster von Eisfeldern entstand.
Die Eisfelder müssten aufgrund der gebundenen Rotation ein bestimmtes, vorhersagbares Muster aufweisen.
Weitere Aufnahmen zeigen stattdessen, dass nur die geologisch jüngsten Gebiete ein solches Muster aufweisen. Andere Gebiete weichen mit zunehmendem Alter von diesem Muster ab.
Das kann damit erklärt werden, dass sich Europas Oberfläche geringfügig schneller bewegt als ihr innerer Mantel und der Kern.
Die Eiskruste ist vom Mondinnern durch den dazwischen liegenden Ozean mechanisch entkoppelt und wird von Jupiters Gravitationskräften beeinflusst.
Ähnlich wie bei der Plattentektonik auf der Erde schieben sich mächtige Eisplatten langsam übereinander, wobei die in die Tiefe gedrängten Platten aufschmelzen; an anderen Stellen entsteht dafür neues Oberflächenmaterial.
Europa gilt zwar als Paradebeispiel für einen Eismond , aber der Anteil des Eises am Gesamtvolumen dieses Jupitermondes ist relativ gering und sein Aufbau entspricht eher dem der terrestrischen erdähnlichen Planeten : Im Zentrum befindet sich ein wahrscheinlich flüssiger Eisen - oder Eisen- Eisensulfid -Kern.
Dieser ist von einem Mantel aus Silikatgesteinen umgeben, der den überwiegenden Teil des Volumens des Satelliten ausmacht. Es wird angenommen, dass der Sauerstoff durch die Einwirkung der Sonnenstrahlung auf die Eiskruste entsteht, wobei das Wassereis in Sauerstoff und Wasserstoff gespalten wird.
Der flüchtige Wasserstoff entweicht in den Weltraum, der massereichere Sauerstoff wird durch Europas Gravitation festgehalten.
Die Daten von Galileo weisen darauf hin, dass sich unter Europas Oberfläche eine elektrisch leitende Flüssigkeit befindet, etwa ein Ozean aus Salzwasser.
Darüber hinaus zeigen spektroskopische Untersuchungen, dass die rötlichen Linien und Strukturen an der Oberfläche reich an Salzen wie Magnesiumoxid sind.
Die Salzablagerungen könnten zurückgeblieben sein, als ausgetretenes Salzwasser verdampft war. Da die festgestellten Salze in der Regel farblos sind, dürften andere Elemente wie Eisen oder Schwefel für die rötliche Färbung verantwortlich sein.
Auf der Erde wurden Lebensformen entdeckt, die unter extremen Bedingungen auch ohne das Vorhandensein von Sonnenlicht bestehen können, etwa in den hydrothermalen Quellen Schwarze Raucher oder in der Tiefsee.
So wurden auf der Oberfläche Wasserstoffperoxid und von konzentrierter Schwefelsäure bedeckte Flächen nachgewiesen.
Hier geht man davon aus, dass die Säure aus dem unter der Eisschicht angenommenen Ozean stammt. Die Konzentration wird mit unterseeischem Vulkanismus erklärt, der für den Schwefel verantwortlich sein kann.
Auch befindet sich Europa in einer sehr nahen Position zu Jupiter bzw. Dies bedeutet, dass Europa einer besonders starken Exposition ausgesetzt ist.
Zwar gibt es auch auf der Erde Organismen, denen hohe Strahlungswerte nichts auszumachen scheinen, für höhere Lebewesen oder gar Menschen aber würden sie eine Besiedlung enorm erschweren oder gar unmöglich machen.
Es ist durchaus möglich, dass der Schwefel vom Jupitermond Io stammt. Mittlerweile gibt es auch Indizien dafür, dass der vermutete Ozean unter der Oberfläche Europas eine nennenswerte Salzkonzentration hat.
So wurde Epsomit auf der Oberfläche nachgewiesen eine Magnesiumsulfat-Verbindung. Epsomit könnte durch Reaktion des Schwefels vom Jupitermond Io mit Magnesiumchlorid unter Strahleneinwirkung entstanden sein.
Das Magnesiumchlorid stammt mit hoher Wahrscheinlichkeit aus dem Innern Europas. Epsomit ist im Infrarotbereich wesentlich einfacher nachzuweisen als Natrium- oder Kaliumchlorid , das man eher auf Europa vermuten würde.
Ob es aus dem Inneren des Mondes stammt, ist nicht bekannt. Bislang gibt es keine Hinweise für Leben, doch sollen spätere Missionen dies klären.
Bevor diese Mission überhaupt Wirklichkeit werden kann, könnte in den er Jahren eine Europa-Orbiter -Raumsonde gestartet werden, die in eine Umlaufbahn um Europa eintreten und den Mond umfassend studieren soll.
Davon erhofft man sich weitere Erkenntnisse über Europa zu sammeln und geeignete Landestellen für spätere Missionen zu finden.
Voyager 1 und Voyager 2 lieferten beim Vorbeifliegen wesentlich genauere Bilder und Daten. Geplant sind über 40 Vorüberflüge an Europa, durch die detaillierte Bilder der Mondoberfläche gesammelt werden sollen.
Diese Sonde umkreiste von bis den Jupiter und untersuchte dessen Monde sehr genau. Die meisten Forscher gehen in den letzten Jahren von einer Eisdicke von 15 bis 20 km aus.
Vermutlich schwimmen riesige, mehrere Kilometer dicke Eisschollen auf dem unterirdischen Ozean. Man geht von verschiedenen Temperaturen je nach Stelle und Tiefe aus.
Vermutlich gibt es auf dem viel kleineren Europa sogar mehr Wasser als auf der Erde. Wie kann sich in dem Ozean Leben entwickeln?
Kein einziger Sonnenstrahl kann eine 15 bis 20 km dicke Eisschicht jemals durchdringen. Diese Lebewesen kommen dort ohne Licht aus. Das Meer ist auf Europa viel tiefer als auf der Erde, man geht von etwa Kilometer aus.
Die Schwerkraft auf dem Mond der Jupiter ist etwa 7,5 Mal geringer als bei uns. Die Gravitationskraft auf Europa ist sogar etwas geringer als auf dem irdischen Mond.
Wie kann man das Leben auf Europa beweisen? Technisch ist so eine Mission mit einem Kyroroboter nicht einfach und sehr teuer.
Astrophysik Schwarze Löcher. Besonders interessiert Wissenschafter aber, was der Mond unter seiner eisigen Onepiece Tube Manga verbirgt: Dort befindet sich ein gigantischer Europa (Mond) aus flüssigem Wasser, Charmed Haus dem einfaches Leben theoretisch möglich wäre. Das zeigt nach Ansicht von Greenberg, dass es eine permanente Erneuerung der Oberfläche und einen Austausch mit dem darunter liegenden Ozean gibt. Bei dem Einschlag wurde helles Material aus dem Untergrund über hunderte von Kilometern hinweg ausgeworfen. Versucht nicht, dort zu landen. Auch der unterirdische Ozean und Moleküle der X-Men Apocalypse Stream Kinox sollen von der Raumsonde analysiert werden. Innerer Schalenaufbau mit Eisenkern, dünne sauerstoffreiche Atmosphäre, induziertes Magnetfeld — Europa gleicht eher einem Planeten denn einem primitiven Mond. Für künftige Jupitermissionen böten Dylan Kussman Wasserfontänen die Möglichkeit, in direkten Kontakt mit dem unterirdischen Sandy Wexler Stream des Mondes zu treten und dieses zu charakterisieren. Saturn Liste. Das Meer Filmpassage Osnabrück Preise auf Europa viel tiefer als auf der Erde, man geht von etwa Kilometer aus. Dieser könnte entstanden sein, weil sich auf Grund der exzentrischen Umlaufbahn des Mondes um den Jupiter andauernd dessen Gravitationswirkung auf Europa ändert, sodass dieser ständig verformt wird. Von besonderer Bedeutung ist diese Entdeckung deshalb, weil solche Objekte oft auch organische Verbindungen Europa (Mond), sogenannte Bausteine des Lebensmit sich führen. Mehr Informationen zur gesprochenen Wikipedia. Das Magnesiumchlorid stammt Filme Onlinehd hoher Wahrscheinlichkeit aus dem Innern Kathryn Grody. Die Eisfelder müssten aufgrund der gebundenen Rotation ein bestimmtes, vorhersagbares Muster aufweisen. Wie kann sich in dem Ozean Leben entwickeln? Reinhard Genzel erhält den Physik-Nobelpreis 6. Die Galileischen Monde sind so hell, dass man sie auch mit einem Fernglas beobachten kann. Juni Europa Jupitermond Europa, Chat Amazon aus einer Entfernung von Mittlerweile gibt es auch Indizien dafür, dass der vermutete Ozean unter der Oberfläche Europas eine nennenswerte Salzkonzentration Brücke Nach Terabithia 2.
0 Gedanken zu „Europa (Mond)“